Schulprogramm der Friedrich-Kayser-Schule
(eine bebilderte Papierfassung unseres Schulprogramms können Sie für 2€ im Sekretariat erwerben)
Förderkonzept an der
Friedrich-Kayser-Schule
Deutsch als Zweitsprache
(DaZ Förderung)
Herkunftssprachlicher
Unterricht
Unser Förderkonzept in
der Schuleingangsphase
Eckpunkte, die unsere
Schuleingangsphase bestimmen:
Förderkonzept für den 3.
und 4. Jahrgang
Ausserschulische
Kooperationspartner der FrieKS
Die Fächer und ihre
Lerninhalte
Radfahrtraining im 1./2.
Schuljahr
Radfahrausbildung im
3./4. Schuljahr
Herkunftssprachlicher
Türkisch-Unterricht
Herkunftssprachlicher
Italienischunterricht
Insegnamento della lingua italiana
Jedem Kind ein
Instrument (JeKi)/ Jekits
Hurra, ich bin (fast)
ein Schulkind
Schulende – Übergang zu
den weiterführenden Schulen
Kooperationen mit
außerschulischen Einrichtungen
Zusammenarbeit mit
verschiedenen Einrichtungen
Förderverein
Friedrich-Kayser-Schule e.V.
Unsere Adresse:
Friedrich-Kayser-Schule
Tel: 02304/12230
Eintrachtstr. 10
Fax: 02304/254791
58239 Schwerte
Internet:
www.fks.schwerte.de
Schulleitung:
Frau Jost
Sekretariat:
Bürozeiten:
Frau Lichteiker
Montag bis Donnerstag
8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Hausmeister:
Herr Hylla
Unterrichtszeiten:
Wir beginnen unseren Schultag
ab 7.45 Uhr mit einem offenen Unterrichtsanfang.
2. Stunde
8.45 Uhr - 9.30 Uhr
Pause
9.30 Uhr -
9.45 Uhr (Hofpause)
9.45 Uhr – 10.00 Uhr (Frühstückspause)
3. Stunde 10.00 Uhr -
10.45 Uhr
4. Stunde 10.45 Uhr -
11.30 Uhr
Pause
11.30 Uhr - 11.45 Uhr
5. Stunde 11.45 Uhr -
12.30 Uhr
6. Stunde 12.30 Uhr -
13.15 Uhr
Wir sind eine zwei bis dreizügige Gemeinschaftsgrundschule in der Schwerter
Innenstadt. In unserem Kollegium arbeiten 18 Lehrerinnen und Lehrer. Neben
den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern gehören zwei Sonderpädagogen,
eine Schulsozialpädagogin und zwei HSU-Lehrkräfte für die Fächer Türkisch
und Italienisch zum Lehrerteam der FKS.
Einen starken Rückhalt gewähren uns unsere Schulleitung Frau Jost und unsere
Sekretärin Frau Lichteiker.
Ergänzt wird das Team durch die Mitarbeit der OGS und die
Schulsozialarbeiter des Schwerter Netzes.
Schulname
Von wem hat unsere Schule
ihren Namen?
Friedrich Kayser
(1894 – 1945)
Er setzte sich für den Frieden ein, denn er war gegen Gewalt, Krieg und gegen Adolf Hitler.
Deshalb wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet, später jedoch wieder freigelassen.
Nach seiner Entlassung gehörte er zum Dortmunder Widerstandskreis um Emil Figge.
Er kam im März 1945 in Dortmund bei einem Bombenangriff ums Leben.
Um unseren Kindern einen
entspannten Einstieg in den Schultag zu ermöglichen, besteht für sie das
Angebot des offenen Unterrichtsbeginns.
Ab 7.45 Uhr ist der
Klassenraum für die Kinder geöffnet und der Lehrer oder die Lehrerin ist
anwesend.
In der Klasse können die
Kinder angefangene Arbeiten weiterführen, lesen, spielen oder sich mit
Klassenkameraden und der Lehrkraft unterhalten.
Durch diese lockere
Atmosphäre wird der Unterrichtsbeginn nicht als abrupt empfunden, die Kinder
sind im Unterricht entspannter. Unterrichtsstörungen wird vorgebeugt.
Gemeinschaft. Wir verfolgen in einer wertschätzenden, respektvollen und
positiven
Atmosphäre unsere Leitidee:
Unsere Schule hat das
Gütesiegel für individuelle Förderung erhalten. Wir nehmen unsere
Schülerinnen und Schüler ganzheitlich mit ihren Stärken wahr und fördern
individuell differenziert. Hierbei arbeiten wir im Unterricht mit
Lehrwerken, Materialien und Unterrichtsformen, die ein individuelles Lernen
und Lehren ermöglichen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die
Möglichkeit in Kleingruppen, die nach den individuellen
Bedürfnissen/Schwerpunkten ausgerichtet ist, Förderung in den Kernfächern zu
erhalten und so Lernschwierigkeiten zu überwinden. Zu diesen Fördermaßnahmen
zählen die Förderbänder, die Lerninsel und die sonderpädagogische Förderung
wie auch die präventiv sonderpädagogische Unterstützung. Ebenso hat sich
unsere Schule der Tatsache gestellt, dass viele Kinder mit wenigen und oft
nicht hinreichenden Deutschkenntnissen zu uns kommen. Wir bieten neben dem
Herkunftssprachlichen Unterricht auch eine gezielte Förderung im Bereich
Deutsch als Zweitsprache an.
Unser Team wird durch
Schulsozialarbeiter bereichert. Hier werden unter anderem die sozialen
Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler gestärkt. Weiterhin arbeitet
die FKS daran, die körperliche Fitness der Schüler zu stärken. So wurden für
eine bewegte Pause unterschiedliche Bewegungs- und Spielgeräte angeschafft
sowie AGs im sportlichen Bereich eingerichtet.
Zusätzlich nimmt die FKS
am Programm Klasse2000 teil (siehe entsprechende Seite Klasse2000).
Ebenso bieten wir unseren
Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten der Lesepatenschaft an.
Das Lesepatenprojekt ist ein
Projekt, welches unseren Schülerinnen und Schülern den Zugang zu Büchern
erleichtern soll.
An unserer Schule engagieren
sich ehrenamtlich bis zu 20 Lesepaten jeweils für eine Schulstunde. Sie
wollen bei den von ihnen betreuten Kindern die Freude am Lesen wecken und
die Lesefähigkeit sowie die Lesekompetenz ihres Patenkindes erhöhen.
Vorlesen, erzählen zu Bildern, erzählen des Gehörten, gemeinsame Spiele und
das Gefühl persönlicher Zuwendung sind wichtige Bestandteile der
Lesepatenschaften.
Für jedes Kind aus
nichtdeutschen Sprachgebieten sind die Stunden mit ihren Lesepaten eine
Möglichkeit, ihre deutschen Sprachkenntnisse in entspannter Atmosphäre zu
entwickeln.
In den
vierten Jahrgängen bietet das „Zeitungs-Projekt“
(medienpädagogisches Grundschulprojekt der Journalistenschule Ruhr) eine
zusätzliche Leseförderung. Hierbei geht es um das spielerische Erfassen von
wichtigen Nachrichten.
Die
Interkulturelle Förderung ist ein zusätzliches Förderangebot, bei dem der
Schwerpunkt die sprachliche Förderung ist. Die Zuweisung erfolgt durch die
Klassenlehrer.
In der
Differenzierungs-Stunde wird parallel zu den jeweiligen Inhalten des
Deutsch- und Sachunterrichts gearbeitet. Dabei geht es besonders um die
Vertiefung von grammatikalischen Themen, die Übung der Rechtschreibung und
die Weiterentwicklung des Wortschatzes.
Um den
Kindern mit Zuwanderungsgeschichte, die über noch nicht hinreichende bis gar
keine
Deutschkenntnisse verfügen, das Einleben in unserer Gemeinschaft zu
erleichtern, bieten wir Förderunterricht mit dem Schwerpunkt Deutsch als
Zweitsprache auf unterschiedlichen Sprachniveaus an. Dieser findet mit bis
zu 6 Stunden in der Woche bei einer dafür ausgebildeten Lehrkraft statt.
Die
Förderung in „Deutsch als Zweitsprache“ beinhaltet die Bereiche „Mündlicher
Sprachgebrauch“ und „Schriftlicher Sprachgebrauch“ mit Schwerpunktlegung auf
Wortschatzerweiterung und Einsichten in grammatikalische Strukturen. Zur
Verbesserung des Sprachverständnisses und Bearbeitung der Bedürfnisse der
Kinder hat das Kollegium zahlreiche Materialien zur Verfügung, die sich am
Lehrplan und den verbindlichen Anforderungen im Deutschunterricht
orientieren, um eine systematische Förderung sicher zu stellen. Diese wird
lernbereichsübergreifend von den Fachkräften aufgegriffen und fortgesetzt.
Zudem besteht eine Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum in
Unna. Unser Wunsch ist es, den Kindern aus Zuwandererfamilien möglichst
schnell eine Chancengleichheit im deutschsprachigen Unterricht zu
ermöglichen.
An der FKS wird für Kinder
aus Migrationsfamilien herkunftssprachlicher Unterricht in
Türkisch und Italienisch
angeboten. Dieses zusätzliche Unterrichtsangebot wird bereits ab der
Schuleingangsphase Klasse 1 von Lehrkräften der jeweiligen Herkunftssprache
angeboten. Der herkunftssprachliche Unterricht wird an unserer Schule mit
bis zu drei Stunden pro Jahrgang unterrichtet. Eine weitere Fördermaßnahme
wird diesen Kindern im Rahmen des Rucksack-Programms angeboten (siehe
entsprechende Seite Rucksack-Programm).
An unserer Schule lernen Kinder mit und ohne sonderpädagogischen
Förderbedarf gemeinsam. Alle Kinder werden gemäß ihrer Lernvoraussetzungen
auf Grundlage ihres individuellen Förderplans gefördert. Dazu arbeiten
Regelschullehrkräfte und Sonderpädagogen eng zusammen und unterrichten die
Schülerinnen und Schüler sowohl gemeinsam (Teamteaching), als auch in
Kleingruppen.
Durch Differenzierung von Zielen und Anforderungen und die
Anwendung unterschiedlicher Sozialformen, Methoden und Medien, wird den
unterschiedlichen Bedürfnissen aller Kinder entsprochen.
Die Schülerinnen
und Schüler bringen unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten in den
Unterricht ein und lernen somit nicht nur miteinander, sondern auch
voneinander. Das gemeinsame Lernen fördert den Aufbau sozialer Kompetenzen,
indem alle Kinder lernen, sich gegenseitig zu akzeptieren, zu respektieren,
sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen.
Der Snoezelraum (aus dem
Niederländischen zusammengesetztes Kunstwort
Sie sollen Wohlbefinden,
Entspannung und Beruhigung auslösen. Der Raum ist mit gemütlichen Sitzkissen
und Decken, einer Wassersäule mit Lichteffekten und Blasenbildung und einer
Spiegelkugel mit Farbscheibenstrahler ausgestattet. Zusätzlich runden Musik
und Gegenstände zur haptischen Sinneserfahrung (z.B. Massagebälle) das
Angebot des Raumes ab.
Der
Snoezelraum wird sowohl von einzelnen Schülerinnen und Schülern, als auch
von Kleingruppen, stets unter Anleitung, mit unterschiedlichen
Zielschwerpunkten und mit unterschiedlichem Angebot genutzt. Zum Beispiel um
Entspannung nach anstrengenden Unterrichtsphasen zu erreichen. Bei der
Bewältigung angespannter Streitsituationen, sowie zur Beruhigung in
individuellen Stresssituationen und / oder zur Förderung der Selbst- und
Fremdwahrnehmung durch z.B.
Fantasie- und Traumreisen, Massagespiele,
Meditationsübungen, Vorlesen von Kinderbüchern.
den Klassen durch
Phasen der Entspannung und des Rückzugs nachhaltig verbessert wird.
Schulsozialarbeit findet
in Trägerschaft vom Schwerter Netz für Jugend und Familie GmbH statt.
An der Schule sind jeden
Dienstag Katrin Praest und Florian Kampmann im Einsatz.
In enger Absprache mit
dem Lehrerkollegium bieten sie für Klassen aller Jahrgänge Projekte z.B. zur
Stärkung der Klassengemeinschaft, zur Teambildung, zur Gewaltvorbeugung und
zum starken Übergang zur weiterführenden Schule an.
Diese Projekte finden in
einer wöchentlichen Unterrichtsstunde über unterschiedliche Zeiträume pro
Klasse statt. Sie bestehen aus spielerischen Übungen mit verschiedenen
Schwerpunkten und deren Reflexion.
Die KlassenlehrerInnen
begleiten die Stunden. Die in den Übungen gemachten Erfahrungen fließen
anschließend in den Klassenalltag ein.
In den Pausen machen die
Kollegen ein Jonglageangebot auf dem Schulhof und sind für die Kinder
Ansprechpartner.
Darüber hinaus unterstützen sie Familien bei der Antragstellung im Rahmen
des Bildungs- und Teilhabepakets.
Und
sollte es im „Dreieck Kind-Schule-Eltern“ irgendwo haken, stehen die
Kollegen zur Verfügung, um gemeinsam Lösungswege zu finden. Dies kann in
Schulgesprächen, Familienterminen oder anderen Settings stattfinden. In
manchen Fällen bieten sich einmalige Gespräche an, in anderen kommt es zu
regelmäßigen Treffen.
Sie nehmen sich
gerne Zeit für ein persönliches Gespräch und sind unter
01637330169 (Praest)
oder 01637330138 (Kampmann) bzw.
schule@schwerter-netz.de zu erreichen.

Katrin Praest
Florian Kampmann
Im Anschluss an den täglichen
Unterrichtstag werden die Kinder aller Jahrgangsstufen, die in der OGS
angemeldet sind, während der Zeit der Hausaufgabenbetreuung durch das
Personal der OGS und durch Lehrer unterstützt. Auch im Nachmittagsbereich
werden einige AGs in Zusammenarbeit des OGS-Teams mit dem Kollegium aber
auch mit außerschulischen Kooperationspartnern angeboten.
Ergänzt wird das schulische
Förderangebot durch unterschiedliche AGs, die eine Förderung im musischen,
künstlerischen, naturwissenschaftlichen und sportlichen Bereich ermöglichen
(siehe entsprechende Seite zu dem Programm der FrieKS)
Die FKS pflegt nicht nur den
Dialog mit den Eltern, sondern nimmt je nach Bedarf auch mit
außerschulischen Einrichtungen, z.B. Musikschule, Jugendhilfe,
Migrantenselbstorganisationen, Kindertageseinrichtungen, Sportvereine,
Bücherei
Kontakt auf.
Hinter
der Idee der Schuleingangsphase steht die Beobachtung, dass Kinder,
die schulpflichtig werden, mit ganz unterschiedlich ausgeprägten Fähigkeiten
und Fertigkeiten in die Schule kommen. Neben Kindern, die bei der
Einschulung schon lesen und schreiben sowie im Zahlenraum bis 20 oder
darüber hinaus rechnen können, finden sich Kinder, die keine oder nicht
hinreichende deutsche Sprachkenntnisse haben. Auf diese Situation müssen
Kindertagesstätten und Schulen eine Antwort geben - beispielsweise mit einer
vorschulischen Sprachförderung, aber auch mit einem neu organisierten, auf
die individuellen Fähigkeiten der Kinder eingehenden Schulanfang - der
Schuleingangsphase. Sie umfasst die Klassen 1 und 2. An unserer Schule hat
sich die Schulkonferenz für die jahrgangsbezogene Organisationsform
entschieden.
| · |
Informationsveranstaltung für die Eltern der Vierjährigen in
Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten |
| · |
Förderempfehlungen in Kooperation mit den Kindergärten |
| · | Anmeldung bis zum 15. November eines Jahres |
| · |
Überprüfung
des Schulfähigkeitsprofils im Rahmen der Anmeldung. Dabei werden die
Kinder in den Bereichen Motorik, Wahrnehmung, personale/soziale
Kompetenzen, Umgang mit Aufgaben und elementares fachliches Wissen
im sprachlichen und mathematischen Bereich auf ihre Fähigkeiten und
Kompetenzen hin getestet. Die Beobachtungsbögen wurden in
Zusammenarbeit mit den örtlichen Kindergärten erstellt. |
| · |
Die
Schulanfänger besuchen die Schule im Mai mit ihren Erzieherinnen zu
einem Schul-Schnuppertag. |
| · | Informationsabend für die Eltern der zukünftigen Erstklässler vor den Sommerferien. |
| · |
Am 1. Schultag werden die neuen Schulanfänger durch die
Schulgemeinde begrüßt. Es findet auch ein Einschulungsgottesdienst
statt. |
| · |
Für die Schuleingangsphase hat das Kollegium in Zusammenarbeit mit
interessierten Eltern ein spezielles Förderkonzept erarbeitet, das
auch eine äußere Differenzierung beinhaltet |
| · |
Die Kinder des vierten Jahrgangs übernehmen eine Patenschaft
für einen Schulanfänger und helfen jedem neuen FKS Kind, sich
möglichst gut und schnell an unserer Schule einzuleben. |
| · |
Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie außerschulische
Kooperationspartner arbeiten vertrauensvoll an der Erziehungs- und
Bildungsarbeit unserer Schule mit. |
Kinder kommen mit unterschiedlichen Lernvorerfahrungen in den einzelnen Bereichen in die Schule. Daraus resultieren Folgerungen für den Unterricht:
| · |
Wir schaffen einen verlässlichen sozialen Rahmen für die gemeinsame
Arbeit durch den bewussten Aufbau einer Klassengemeinschaft, durch
die Einübung und Einhaltung von Ritualen und Regeln, durch die
Einführung immer wiederkehrender Arbeitsformen. |
| · |
Wir ermöglichen den Kindern durch unterschiedliche Arbeitsformen wie
Tagesplan, Wochenplan, Werkstattarbeit, Stationenlernen, Freie
Arbeit usw., selbstständiges Arbeiten. |
| · |
Wir geben den Kindern unterschiedliche Aufgabenstellungen, um ihre
Individualität und Lernentwicklung zu berücksichtigen. |
| · |
Wir geben den Kindern Zeit und die Gelegenheit, ihren eigenen
Arbeitsrhythmus zu finden. |
| · |
Wir planen Bewegungsphasen in den Unterricht ein. |
| · |
Wir bieten Stille- und Entspannungsübungen an. |
Es
werden Jahrgangsteams aus den Klassenlehrern, der Sozialpädagogin und den
Sonderpädagoginnen gebildet. Diese legen Termine für Teamsitzungen an
bestimmten Tagen in der Woche fest. Ihre Aufgabe ist die gemeinsame
In den ersten vier Schulwochen erfolgt eine intensive Beobachtungs- und
Diagnosephase. Daran beteiligt sind die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer,
die Sozialpädagogin, die Sonderpädagogin und die zugeordneten Kolleginnen
und Kollegen.
Es soll im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten zu einer Rhythmisierung des
Unterrichtstages kommen. Sie soll den Kindern einen zuverlässigen Rahmen bieten, ein Zeitraster, an
dem sie sich orientieren können, ein Arbeitsplan, in dem bereits bekannte
Arbeitstechniken, Verhaltensweisen etc. sich in einem gleichmäßigen Rhythmus
wiederholen. Er soll zur Transparenz des Schulalltags, zur Förderung der
Selbstständigkeit und der Eigenverantwortung beitragen.
An
unserer Schule beginnen wir mit einem offenen Unterrichtsanfang ab 7.45 Uhr.
In den ersten beiden Stunden findet Klassenunterricht mit festen Ritualen,
sowie die Vermittlung von Unterrichtsinhalten statt. Dabei steht die Bildung
einer sozialen Gemeinschaft innerhalb der Klasse im Vordergrund. Dies ist
für die Kinder unserer Schule ein wesentliches Element.
In der
dritten und vierten Unterrichtsstunde finden Arbeits- und Übungsphasen
statt, die einen individualisierten Unterricht im Rahmen von Team-Teaching,
innerer und äußerer Differenzierung, aber auch in klassenübergreifenden
Fördergruppen ermöglichen.
Die
Kinder haben in diesem Rahmen je nach Lernausgangslage die Möglichkeit, auch
jahrgangsübergreifend an Arbeits- und Übungsphasen, bzw.
Fördergruppen teilzunehmen.
Nach
der zweiten Pause erfolgt in der 5. Stunde die
Basisförderung für Kinder der
Klasse 1 der Schuleingangsphase mit Problemen im Wahrnehmungs- und
motorischen Bereich, sowie im Sozialverhalten und der Konzentration.
Dem Unterricht
schließt sich, sofern Ihr Kind teilnehmen soll, die offene Ganztagsschule
bis 16.00 Uhr an. Hier erledigen die Kinder unter Anleitung ihre
Hausaufgaben. Darüber hinaus können sie an sprachlichen,
naturwissenschaftlichen, sportlichen und musischen, sowie kreativen
Angeboten teilnehmen.
Unsere
Schule hat durch die Bereitstellung einer Sozialpädagogin die Möglichkeit,
eine vom Schulgesetz vorgesehene äußere Differenzierungsmaßnahme zu
realisieren.
Mit dem
schriftlichen Einverständnis der Eltern werden die Kinder mit höchstens der
Hälfte der wöchentlichen Unterrichtszeit für einen zeitlich begrenzten
Rahmen parallel zur regulären Lerngruppe individuell gefördert.
Die
Schwerpunkte der Förderung, die Dauer der Förderung und der Umfang der
Förderung richten sich nach individuellen Förderplänen, die in der
Verantwortung der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers gemeinsam mit der
Sozialpädagogin erarbeitet, überprüft und weiterentwickelt werden. Die
Förderung erfolgt in den grundlegenden Kompetenzbereichen, die für eine
erfolgreiche Teilnahme am regulären Unterricht erforderlich sind.
Für den
Leselernprozess sowie für den
Schriftspracherwerb ist die Entwicklung der Wahrnehmung im visuellen
Bereich und im Bereich der räumlichen Beziehungen von grundlegender
Bedeutung. Die Kinder müssen ihre Aufmerksamkeit von der Bedeutung einer
Mitteilung ablenken und auf die formale Struktur des sprachlichen Merkmals
lenken.Dies wird als Prozess der
phonologischen Bewusstheit bezeichnet und beinhaltet eine Vielzahl
kognitiver Operationen, die auf der Basis eines individuellen
Trainingsprogramms ganzheitlich geschult werden.
Die
Grundlage für alles mathematische
Denken ist die visuelle, räumliche und zeitliche Wahrnehmung. Darüber
hinaus kommen dem Sprachverständnis und den Handlungserfahrungen der Kinder
eine grundlegende Bedeutung zu. Spezielle Wahrnehmungsübungen durch Lernen
mit allen Sinnen in Bewegung, Rhythmus und Sprache sind Inhalt des
Wahrnehmungstrainings, um die Basis für ein mathematisches Verständnis zu
legen. Eine besondere Bedeutung kommt dieser äußeren
Differenzierungsmaßnahme in der Schuleingangsphase zu.
Entwicklungsverzögerungen in einzelnen Bereichen lassen sich in dieser
Organisationsform besonders erfolgversprechend aufarbeiten. Da es sich bei
den oben beschriebenen Fähigkeiten und Fertigkeiten um Basiskompetenzen
handelt, können sprachliche oder mathematische Defizite auch in den
Jahrgangsstufen 3 und 4 ihre Ursache in diesen grundlegenden Bereichen
haben. Lernstandsdiagnosen geben Aufschluss über diese Ursachen und die
daraus resultierenden Förderbedarfe. Auch hier wird die Teilnahme an einer
äußeren Differenzierungsmaßnahme ermöglicht.
Im Wesentlichen gelten die
organisatorischen Vorgaben der Schuleingangsphase auch in den Klassen 3 und
4. Die Aufgaben der Jahrgangsteams bleiben wie beschrieben, jedoch entfällt
die Basisförderung.
Zu Beginn dieser Schuljahre
werden ebenfalls Lernstandsdiagnosen durchgeführt. Da die Klassenleitungen
in der Regel beibehalten werden, nimmt die Beobachtungs- und Diagnosephase
zur Einteilung der individuell benötigten Fördergruppen keinen so intensiven
zeitlichen Raum ein wie zu Beginn der Schuleingangsphase. Aufgrund der
Zunahme der Unterrichtsstunden im 3. / 4. Schuljahr werden einige AGs erst
in der 7./ 8. Stunde angeboten.
Wie
bereits in der Schuleingangsphase werden in den Jahrgangsstufen 3 und 4
folgende Fördermaßnahmen angeboten:
| · |
Fördergruppen nach Lernstand in den Fächern Deutsch und
Mathematik |
| · |
sonderpädagogische präventive Unterstützung und Förderung der
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf |
| · |
LRS-Förderstunden (ab Schuleingangsphase Klasse 2) |
| · |
interkulturelle Förderung |
| · | Herkunftsprachlicher Unterricht |
Diese zusätzliche Fördermaßnahme im Lesen und Rechtschreiben wird ab der
2. Klasse pro Jahrgang für 2
Stunden wöchentlich für Kinder mit Unterstützungsbedarf im Schreiben und
Lesen angeboten.
Ist die Schuleingangsphase zu Beginn geprägt vom Übergang in die Grundschule
und den unterschiedlichen Lernausgangslagen, so ist der 4. Jahrgang geprägt
vom anstehenden Übergang in die weiterführenden Schulen. Um diesen Übergang
möglichst reibungslos zu gestalten, sind neben der kontinuierlichen
Schülerbeobachtungen, Lernstandsdiagnostik und Förderung auch intensive
Beratungen und Informationen der Eltern notwendig.
| · |
Regelmäßige beratende Gespräche mit den Eltern bei Sprechtagen und
nach Bedarf. |
| · |
Informationsveranstaltung zum Übergang zu Beginn des 4. Schuljahres. |
| · |
Erste
gezielte Beratungsgespräche zum Übergang im November. |
| · |
Die weiterführenden Schulen laden die Viertklässler und ihre Eltern
zum Tag der offenen Tür ein. |
| · |
Zweite individuelle Beratungsgespräche im Januar. |
| · |
Erstellung der Schulformempfehlung. |
| · |
Anmeldung zu den weiterführenden Schulen durch die Eltern. |
| · |
Zum Ende des Schuljahres findet ein gemeinsamer ökumenischer
Abschlussgottesdienst statt. |
| · |
Es
finden klasseninterne Abschlussfeiern statt. |
| · |
Am letzten Schultag werden die Viertklässler bei einer kleinen Feier
von allen Kindern und Lehrern verabschiedet. |
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Die Betreuung der
Friedrich-Kayser-Schule versteht sich als Teil im Haus des Lernens und
möchte den Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
gewährleisten und die Kinder zu einem sinnvollen Freizeitverhalten anleiten.
Neben der Hausaufgabenbetreuung liegt ein besonderer pädagogischer
Schwerpunkt in dem Bemühen, einen qualitativen Beitrag zum Lebensumfeld der
Kinder zu leisten.
Über 90% der Kinder sollen
und wollen ihre Hausaufgaben in der Betreuung machen.
Die Betreuerinnen im
HA-Bereich stehen wöchentlich in persönlichem Kontakt zu den Lehrern, ein
Kontaktheft garantiert den täglichen Austausch zwischen Schule und
Betreuung.
Zu den Elternsprechtagen der
Schule wird über jedes Kind ein Beobachtungsprofil erstellt. Regelmäßige
Gelegenheit zu Elterngesprächen und ein Elternabend gewährleisten den
Austausch mit den Eltern. Bei Bedarf finden auch Gespräche zwischen Eltern,
Lehrern und Betreuung statt.
Ab 12:30 steht
das Mittagessen auf dem Plan. Für die muslimischen Kinder
wird immer ein Gericht, das ohne Schweinefleisch zubereitet ist, angeboten.
Im
Ruheraum haben die Kinder die Möglichkeit, sich in kleinen
Gruppen zurückzuziehen, zu lesen oder einfach nur miteinander zu sprechen.
Im Freizeitbereich am
Nachmittag will die Friedrich-Kayser-Schule die Neugierde der Kinder
wecken und neue Anregungen geben. Der Schwerpunkt der Angebote liegt im
spielerischen Tun und nicht in der Leistung. Dabei werden die Kinder zu
Kontinuität angehalten. Die Kinder haben 3x jährlich die Möglichkeit, aus
dem wechselnden und breit gestreuten Angebot der Arbeitsgemeinschaften zu
wählen.
Sie finden in der Regel in
Kleingruppen und in einem Umfang von 10 bis 28 Stunden statt. Das Angebot
der AGs umfasst folgende Bereiche:
2)
3)
4)
den sozialen Bereich:
Verhaltenstraining, Heimat-Club, Gruppenspiele, Entspannungsübungen,
Mädchen-AG,
5)
den hauswirtschaftlichen Bereich: Kochen, Backen
Wir kooperieren mit örtlichen
Musik-, Tanz- und Malschulen sowie mit privaten AG-Leitern.
Aktuell bieten wir diese AG’s an:
PC-AG
Fußball-AG
Hip-Hop
Sport
Hierbei arbeiten wir auch mit
außerschulischen Kooperationspartnern wie z. B. der Tanzschule Thiele, dem
„Märkisches Berufskolleg“ Unna u. v. m.
Lehrer-AGs
Experimente
Ballspiele
Mädchen-AG
Handarbeiten
Backen
Kreativ-AG
Ferienbetreuung
Aber auch das freie Spiel „an
der frischen Luft“ hat einen hohen Stellenwert, da die Kinder nicht
verplant, sondern nach ihren Bedürfnissen gefördert werden. Für Kinder, die
ihre Ferien nicht mit den Eltern verbringen können, findet die
Ferienbetreuung
von 8:00 bis 16:00 Uhr statt. Während der Weihnachtsferien und 3 Wochen in
den Sommerferien ist die Betreuung geschlossen.
Das Betreuungsteam
ist pädagogisch geschult. 2 pädagogisch qualifizierte Fachkräfte haben die
Leitungsaufgaben übernommen. Ergänzt wird unser Team von 7 weiteren Kräften.
Wöchentliche Teamsitzungen
garantieren einen regelmäßigen Austausch über pädagogische Aufgaben und
Organisation. Zur Qualitätssicherung nehmen alle Betreuerinnen
kontinuierlich an angebotenen Fortbildungen teil.
Unsere Öffnungszeiten
sind: Mo- Fr.: 11:30 Uhr bis 16:00 Uhr.
Die Abholzeiten
an diesen Tagen sind um 15.00 Uhr und um 16:00 Uhr.
Wir beginnen mit der
Druckschrift als Schreib- und
Leseschrift, weil sie uns im Alltag häufig begegnet. Außerdem bezieht sie
die Vorerfahrungen der Kinder mit ein.
Vom ersten Schuljahr an
erlernen die Kinder durch die Arbeit mit einem
grundlegenden Wortschatz die
Prinzipien und die Regelhaftigkeit der deutschen Sprache. Dabei wird das
Wortverständnis in Sachzusammenhängen gezielt angebahnt und gesichert.
Die Arbeit mit dem
Wörterbuch hilft den Kindern
zusätzlich ihre Sicherheit im richtigen Schreiben zu erweitern.
Von Anfang an schreiben die
Kinder kleine freie Texte. Im
Laufe der vier Grundschuljahre lernen sie wesentliche sprachliche
Mittel und Merkmale der
Textstruktur kennen und anzuwenden. Sie lernen Texte zu verschiedenen
Anlässen zu planen und zu
überarbeiten.
Der
Einsatz des Computers fördert den bewussten Umgang mit diesem „neuen
Medium.“
Ein weiteres Ziel des
Deutschunterrichts ist es, den Kindern
Spaß am
Lesen zu vermitteln und zur
Entwicklung und Förderung der
Lesekompetenz beizutragen. In
unserer Schule befindet sich eine
Schülerbücherei, die den Kindern über den normalen Unterricht hinaus
eine leseanregende Lernumwelt
schafft.
Grundlagen der
Leistungsbewertung im Fach Deutsch sind
alle von den Kindern erbrachten mündlichen und schriftlichen
Leistungen sowie der individuelle Lernfortschritt jedes einzelnen Kindes.
In einem
jahrgangsbezogenen Förderband fördern wir gezielt alle Kinder auf
der Grundlage ihrer speziellen Lernausgangslage.
Der moderne
Mathematikunterricht versteht sich nicht als Unterrichtsfach, das
ausschließlich auf die Vermittlung inhaltsbezogener Kompetenzen ausgerichtet
ist. Hinzu kommen prozessbezogene Kompetenzen, welche in der aktiven
Auseinandersetzung mit konkreten Lerninhalten erworben und weiterentwickelt
werden. Die prozessbezogenen Kompetenzen unterstützen den nachvollziehbaren
Erwerb inhaltsbezogener
Fertigkeiten und Fähigkeiten.
Dieser dargestellte
Zusammenhang dient der grundlegenden mathematischen Bildung, welche sich in
den fachbezogenen Kompetenzen widerspiegeln.

Trotz der Themenhefte
arbeitet die Gemeinschaft der Klasse oder auch Kleingruppen gemeinsam
Einführungen in neue Themen oder notwendige Erläuterungen gemeinsam auf.
Dabei steht im Vordergrund, Motivation für ein zu lösendes Problem
aufzubauen oder Regelmäßigkeiten in der Mathematik zu erkennen und zu
erklären. In diesen Gruppenphasen legen wir viel Wert auf das Benutzen von
mathematischen Fachbegriffen, auch schon in der Schuleingangsphase.
Durch das Nutzen der
Themenhefte haben wir im Unterricht viel Zeit, die Kinder genau zu
beobachten, mit den Kindern Lösungswege zu besprechen, Fragen zu
beantworten, Lernfortschritte und Probleme zu analysieren und auch Kinder,
die z.B. durch Krankheit gefehlt haben, passgenau an ihrem Lernstand
weiter zu begleiten.
Aufgrund der genauen
Beobachtung und Absprachen im Team und in der Fachkonferenz werden die
Inhalte der Fördergruppen festgelegt und die Kinder den Gruppen zugewiesen
(häufig auch in Absprache mit den Kindern.)
Die Kinder entdecken recht
schnell, dass Mathematik nicht nur im Fachunterricht vorkommt. Gerade in der
Schuleingangsphase können mathematische Inhalte auch in anderen Fächern
geübt werden (das Zählen von Gegenständen, Rechts und Links,
Größer-Kleiner-Gleich, Mengenvergleiche, Sachaufgaben aus dem Alltag,…).
Im Unterricht versuchen wir
immer, Strukturen und Muster der Mathematik anhand von Material erkennen und
entdecken zu lassen. Dazu gehören Alltagsgegenstände, Rechenrahmen,
geometrisches Material,….
Wichtige Ziele unseres
Mathematikunterrichtes sind neben den fachlichen Zielen auch, immer wieder
den Forschergeist der Kinder zu wecken, evtl. entstandenen Ängsten zu
begegnen und die Freude, mit der die Kinder in den Mathematikunterricht
starten, aufrechtzuerhalten!
Für die Leistungsbewertung
sind alle mündlichen und schriftlichen Leistungen im Fach relevant.
Aufgabe des Sachunterrichts
in der Grundschule ist es, die Schüler bei der Entwicklung von Kompetenzen
zu unterstützen, die sie benötigen, um sich in ihrer Lebenswelt
zurechtzufinden, sie zu verstehen und verantwortungsbewusst mitzugestalten.
Sie erfahren, wie man Sachbereiche erkunden und erforschen und Aufgaben
gemeinsam planen und bearbeiten kann. Erfahrungen und Wissen der Kinder
werden im Sachunterricht aufgenommen und weitergeführt. Mithilfe
fachspezifischer Methoden lernen sie, Phänomene ihrer Lebenswirklichkeit zu
untersuchen und zu erkunden. Im Sachunterricht werden Inhalte aus folgenden
Themenbereichen bearbeitet:
|
Schule und Umgebung |
|
Schulweg, Erkundung des Wohnortes |
|
Ich und die anderen |
|
|
|
Zeiteinteilungen/Zeiträume |
|
Uhr, Kalender, Jahreszeiten, Feste und Feiern im Jahreskreis |
|
|
|
Haustiere, Zootiere, Lebensraum Wald/Wiese |
|
Ernährung und Gesundheit |
|
Körperpflege, gesunde Ernährung |
|
Mädchen und Jungen
Frauen und Männer |
|
Körperteile, Geschlechtsmerkmale, Pubertät, Schwangerschaft, Geburt,
Rollenverhalten |
|
Früher und heute |
|
Leben in der Steinzeit, im
Mittelalter |
|
Versorgung / Entsorgung |
|
Einkaufen, Wasserversorgung, Müll, Umweltschutz |
|
Interessen und Bedürfnisse |
|
|
|
Verkehrsräume/
Verkehrssicherheit |
|
Verkehrsregeln, Radfahrtraining,
Radfahrprüfung |
|
Mediennutzung |
|
|
|
Wohnort und Welt |
|
NRW, Deutschland, Europa, Welt, Handelsverknüpfungen |
|
Licht, Feuer, Wasser,
Luft, Magnetismus, Strom, Konstruktionen |
|
Versuche mit dem Sinus-Material (Klassenkisten) |
Eine enge inhaltliche
Verzahnung der Themenbereiche des Sachunterrichts mit dem
„Rucksack-Programm“ berücksichtigt in besonderer Weise die Förderung der
Kinder mit Migrationshintergrund.
Für jedes Kind hat die
Beherrschung der Erstsprache eine große Bedeutung für den erfolgreichen
Erwerb der Zweitsprache.
Das Rucksackprogramm an
unserer Schule fördert die Sprachentwicklung von Kindern aus
Zuwandererfamilien mit türkischer Erstsprache sowohl in der deutschen als
auch in der Muttersprache durch enge Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und
Schule: Die Mütter werden intensiv in die Arbeit einbezogen.
Einmal pro Woche trifft sich
die Müttergruppe mit der Kontaktlehrerin sowie den
Herkunftssprachlehrkräften jeweils für zwei Stunden in der Schule; dabei ist
auch die Mütteranleiterin. Bei diesen Treffen werden Themen des
Sachunterrichts besprochen, z.B. Einkaufen, Kleidung oder Jahreszeiten.
Parallel zum Unterricht bearbeiten die Mütter diese Themen zu Hause mit
ihren Kindern in der Muttersprache.
Die sprachliche Förderung im
Rucksackprogramm findet vom 1. bis 4. Schuljahr statt.
Das Programm wird unterstützt
und begleitet von dem KIZ/Unna.
Klasse2000
ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung und
Suchtvorbeugung in der Grundschule.
Seit Januar 2008 nehmen die
Erstklässler der Friedrich-Kayser-Schule erstmalig am Klasse2000-Projekt
teil. Beginnend mit jedem neuen Einschulungsjahrgang ist Klasse2000 als
fester Baustein im Schulprogramm der FKS installiert.
Bevor das Projekt beginnen
kann, müssen Paten für die Finanzierung dieses Projekts gefunden werden. Pro
Jahr und pro Klasse müssen 220 Euro aufgebracht werden.
Während der gesamten
Grundschulzeit, also über vier Jahre, begleitet das Programm mithilfe der
Lehrerinnen und Lehrer sowie einer Gesundheitsförderin die Kinder.
Schwerpunktmäßig werden in
den vier Jahren folgende Themen behandelt:
|
Inhalte und Themen |
|
|||
|
|
1. Klasse |
2. Klasse |
3. Klasse |
4. Klasse |
|
Lehrer/innen |
·
Das bin ich – das kann ich
·
So fühle ich mich wohl
·
Experimente zur Luft
·
Atmung und Gefühle
·
Bewegung und Entspannung mit CD |
·
Gefühle wahrnehmen
·
Probleme lösen
·
Gesunde Ernährung
·
Bewegung im Alltag
·
Bewegung und Entspannung mit CD |
·
Förderung von Selbstvertrauen, Toleranz und
Teamfähigkeit
·
Umgang mit Wut und Angst
·
Konflikte ohne Gewalt lösen
·
Eine Klasse zum Wohlfühlen
·
CD mit Pausengeschichten |
·
Informationen zu Alkohol und Tabak
·
Gruppendruck erkennen
·
„Nein“ sagen trainieren
·
Freundschaften schließen
·
CD mit Pausengeschichten |
|
Stunden |
ca. 10 |
ca. 13 |
ca. 12 |
ca. 11 |
|
Gesund-
heits-
förderer (GF) |
Klaro stellt sich vor
·
Das kann ich tun, damit es mir gut geht.
Abenteuer Atem:
·
Die Atmung und der Weg der Luft
·
Bewegung und Entspannung |
Spiele mit dem Schwungtuch:
·
Kooperationsspiele
Wichtigste Säule der Welt
·
Wirbelsäule kennen lernen
·
Bedeutung von Knochen und Muskeln
·
Bewegtes Sitzen
Wege der Nahrung
·
Funktion d. Verdauung, gesund essen |
Herz- u. Blutkreislauf
·
Funktionen des Herzens
·
Ernährung – Bewegung – Entspannung
Zusammen sind wir stark:
·
Vertrauensübungen
·
Teamfähigkeit entwickeln
Gefühle? – Alles KLARO!:
·
Gefühle wahrnehmen und damit umgehen können |
Glück und Werbung:
·
Werbung durchschauen
·
Gefahren von Tabak und Alkohol!
Fit fürs Leben – Ich bleib dabei!
·
Was war bei Klasse 2000 wichtig?
·
Klaro – Rap
·
Abschlussurkunde |
|
Stunden |
2 |
3 |
3 |
2 |
Im Rahmen der Verkehrserziehung kommt dem Radfahren in den letzten Jahren eine
immer größere Bedeutung zu: Viele Schulanfänger besitzen ein Fahrrad und fahren
häufig in Schonräumen und auf verkehrsarmen Flächen in ihrem Wohnumfeld.
Aufgabe der Verkehrserziehung
in der Schule ist es, zur Verbesserung ihres Verkehrsverhaltens beizutragen, sie
im 1./2. Schuljahr durch motorische Übungen mit dem Rad sicherer zu machen und
durch eine systematische Ausbildung im 3./4. Schuljahr die Voraussetzungen für
die Teilnahme am Straßenverkehr zu schaffen.
der Bewegungssicherheit
der Reaktionsfähigkeit
der sozialen Kommunikation
Spielerische Übungen mit dem
Fahrrad (ggf. mit dem Roller):
Schieben des Fahrrades
Sicher Aufsteigen
Eine Spur halten
Sicher Bremsen und Absteigen
Kurven fahren
Geschwindigkeit wechseln
Wahrnehmungsübungen
Reagieren auf Hindernisse, Signale, unterschiedliche
Fahrbahngegebenheiten
Fahren hintereinander
Langsam Fahren
Die fahrpraktischen Übungen
finden auf dem Schulhof statt.
Die Schüler lernen und üben:
Verkehrsregeln
Anfahren vom Fahrbahnrand
Anhalten
Vorbeifahren an einem Hindernis
Links- und Rechtsabbiegen
Vorfahrtsregelung Rechts vor Links
Im 4. Schuljahr wird die
Ausbildung durch Verkehrssicherheitsberater der Polizei unterstützt. Die
fahrpraktischen Übungen und die abschließende praktische Radfahrprüfung finden
im Straßenverkehr statt. Dabei wird im Schulumfeld eine Strecke ausgewählt, die
eine Gefährdung der Schüler möglichst ausschließt, bei der aber die genannten
Übungen durchgeführt werden können.
Im Englischunterricht der
Grundschule lernen die Kinder in einem vorwiegend mündlichen Unterricht sich in
einfachen Situationen des Alltags und des Unterrichts auf Englisch zu
verständigen.
Die gesprochene Sprache
steht im Mittelpunkt.
Die Themen des
Englischunterrichtes orientieren sich an der Lebens- und Erfahrungswelt der
Kinder.
Wir singen, sprechen Reime
und Chants, erzählen Geschichten zu Bildern und Bilderbüchern und spielen mit
viel Begeisterung seitens der Kinder Rollenspiele.
Der herkunftssprachliche
Unterricht in türkischer Sprache wird seit Anfang der 80-er-Jahre in unserer
Schule erteilt. Die Teilnahme daran ist zwar freiwillig, jedoch machen fast alle
aus der Türkei kommenden Kinder davon Gebrauch. Sie versuchen ihre
Sprachkenntnisse in Türkisch zu erweitern bzw. weiterzuentwickeln.
Der Türkisch-Unterricht wird
jahrgangsweise erteilt. Jeder Schüler nimmt 2-3 Stunden in der Woche am
Türkisch-Unterricht teil. Diese Art Unterricht findet in erster Linie parallel
zum Religionsunterricht statt. So werden die Schüler nicht daran gehindert, an
anderen wichtigen Fächern teilzunehmen.
Das Ziel des
herkunftssprachlichen Unterrichtes auf Türkisch ist, dass das Kind in seiner
Herkunftssprache lesen kann, dass es seine mündliche und schriftliche
Ausdrucksfähigkeit entwickeln kann sowie dass es die Sprach- und Grammatikregeln
lernen kann. Es ist auch das Ziel, dass das Kind seine Fähigkeit und
Geschicklichkeit mit bestimmten Themen verbindet und sie fortentwickelt. Die
Lerninhalte aus den anderen Unterrichtsfächern wie z.B. Naturkunde werden auf
Türkisch wiederholt. Der Unterricht beinhaltet Muster bzw. Beispiele aus dem
sozialen und religiösen Leben. Diejenigen, die ihre Herkunftssprache besser
beherrschen, sind erfolgreicher beim Lernen von anderen Fremdsprachen.
Die Lernfähigkeit jedes
Schülers und sein Erfolg in jenem Fach werden am Ende des Jahres bescheinigt.
Der Schüler kann im Anschluss an die Grundschule mit dieser Bescheinigung an
einer weiterführenden Schule Türkisch als eine nebenfachliche Fremdsprache
auswählen. Somit kann er beweisen, dass er sich in diesem Fach Wissen und
Fähigkeit angeeignet hat.
Die ersten und zweiten
Klassen erhalten am Ende des Schuljahres eine Teilnahmebescheinigung. Ab der
dritten und vierten Klasse erhalten die Schüler in jedem Halbjahr eine
Teilnahmebescheinigung, in der die Noten für das Schuljahr stehen. Diese Noten
werden in den normalen Schulzeugnissen auch eingetragen.
Der Lehrer, der die
türkischen Kinder unterrichtet, ist im ständigen Kontakt mit den Klassenlehrern
und unterstützt sie bei sprachlichen Problemen und pädagogischen Entscheidungen.
Diese Zusammenarbeit findet in der ersten Klasse für ein koordiniertes Lernen
vom Alphabet auch statt.
Der Lehrer engagiert sich bei
Elternsprechtagen, ist auch zugegen als Dolmetscher und Berater - falls
erforderlich. Darüber hinaus klärt er Missverständnisse auf und bemüht sich um
das Zustandekommen von positiven Beziehungen zwischen türkischen Eltern und
deutschen Lehrern. Das Ziel des herkunftssprachlichen Unterrichtes ist die
sozialen und kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus zu arbeiten und
sie mit konkreten Aspekten zu ändern.
Türkçe anadil dersi 80`li
yılların başından beri bizim okulumuzda verilmektedir. Katılma serbest olduğu
halde, hemen hemen tüm Türkiyeli cocuklar bu olanaktan yararlanmakta ve
kendilerini Türkçe dilinde geliştirmeye ve öğrenmeye çalışmaktadırlar.
Türkçe dersi ya aynı
sınıfların ya da aynı yaş gurubundan olanların biraraya getirilmesiyle
gerçekleştirilmektedir.
Her öğrenci haftada dört saat
Türkçe dersine katılmaktadır. Bu dersler genellikle din derslerine paralel
olarak yapılmaktadır. Böylece öğrenciler diğer önemli derslerden yoksun
kalmamaktadırlar.
Türkçe dersinin amacı;
çocuğun anadilinde okuması, sözlü ve yazılı anlatımını geliştirmesi, dil ve
yazım kurallarını öğrenmesidir. Bu yetenek ve becerisini belli konularla
bağlantılı olarak geliştirmektedir. Bu ders konuları genellikle diğer derslerde
öğrendikleri doğa bilgisinin Türkçe tekrarı, dini ve sosyal yaşantının
örneklerini içermektedir. Anadilini iyi bilen öğrenciler diğer yabancı dilleri
öğrenmede daha başarılı olmaktadırlar.
Her öğrencinin öğrenme
yeteneği ve bu alandaki başarısı yıl sonunda belgelenmektedir. İlkokuldan sonra
bu belge ile bir üst okulda Türkçe dersini yedek yabancı dil olarak seçebilmekte
ve bu alanda yeteneği ve bilgisi olduğunu belgeleyebilmektedirler.
Birinci ve ikinci sınıflar
okul döneminin sonunda katılım belgesi almaktadırlar. Üçüncü ve dördüncü
sınıflarda ise, her yarı öğrenim yılının notlarını içeren birer katılım belgesi
verilmektedir. Bu notlar normal karnelerinde de gösterilmektedir.
Türk çocuklarına şu anda ders
veren öğretmen, diğer sınıf öğretmenleriyle sürekli ilişkiye geçerek dil
problemlerinden kaynaklanan sorunlar ya da pedagojik kararlarda onlara yardımcı
olmaktadır. Bu işbirliği birinci sınıfta koordineli bir alfabe öğrenimi için de
yapılmaktadır.
Veliler toplantılarında,
öğretmen ve velilere gerektiği zaman tercüman ve danışmanlık için hazır
bulunmaktadır. Aynı zamanda yanlış anlaşılmaları gidermekte ve Türk ailelerinin
Alman öğretmenlerle olumlu ilişkilerinin olmasına çalışmaktadır. Bu şekilde
anadil dersinin amacı, sosyo- kültürel ortaklıkları ve ayrılıkları bilinçli
olarak anlamak ve üzerinde somut değişimleri sağlamaktır.
Für alle schulpflichtigen interkulturellen* Kinder, die in
Schwerte und Umgebung wohnhaft sind, findet in der
Friedrich-Kayser-Schule montags und mittwochs Italienischunterricht
statt. Der Unterricht beträgt vier Stunden wöchentlich und findet in der Regel
am Nachmittag statt.
In den Klassen 1 und 2 erlernen die Kinder von Anfang an auch den Gebrauch der Schriftsprache. Die beiden Italienischlehrer haben Unterrichtsmaterialien für die Alphabetisierung entwickelt, die so konzipiert sind, dass der Unterricht im herkunftssprachlichen Unterricht Italienisch mit dem Erstleseunterricht in der Zweitsprache Deutsch abgestimmt werden kann.
Im Bedarfsfall können auch deutsche Kinder am Italienischunterricht teilnehmen,
die mit ihren Familien längere Zeit in Italien gelebt und dort die italienische
Sprache wenigstens in Ansätzen gelernt haben. Wer regelmäßig an diesem
Unterricht teilgenommen hat, kann auf Antrag zu einer Sprachprüfung zugelassen
werden. Sie ist auf der Anspruchshöhe aller Abschlüsse der Sekundarstufe I
möglich. Das Ergebnis der Prüfung wird im Abschlusszeugnis bescheinigt. Eine
mindestens gute Leistung in der Sprachprüfung kann eine mangelhafte Leistung in
einer Fremdsprache ausgleichen.
* Interkulturell ist wer zwei oder mehreren
Sprachen lebt. Diese sind voneinander abhängig und untrennbar und bilden eine
einzige Identitätseinheit: die Muttersprache.
Per
tutti gli alunni interculturali* residenti a Schwerte e dintorni,
che si trovano nella fascia dell’obbligo scolastico, l’insegnamento della lingua
italiana ha luogo presso la Friedrich-Kayser-Schule, il lunedí e il mercoledí.
Già in
prima e in seconda classe i bambini imparano l’uso della lingua italiana scritta
grazie a dei materiali per l’alfabetizzazione, che sono stati concepiti tenendo
presente l’insegnamento in lingua tedesca. Alle lezioni possono prendere parte
anche alunni tedeschi che abbiano delle conoscenze basilari della lingua
italiana. Chi ha frequentato regolarmente i corsi di italiano accede all’esame
di lingua. Esso viene sostenuto alla fine della scuola dell’obbligo. Il
risultato dell’esame viene certificato sulla pagella finale. Un voto positivo
può compensare un’insufficienza in una lingua straniera.
Ehrfurcht vor Gott, Achtung
vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zu sozialem Handeln zu wecken, ist
vornehmstes Ziel der Erziehung.
(Artikel 7 der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen)
|
|
Jeder ist wichtig.
Gott liebt die Menschen.
Botschaft der Bibel:
Geschichten aus dem Alten und
Neuen Testament
Bedeutung religiöser
Symbole
Hinführung zum Verständnis
der Sakramente
Hinführung zum
Gebet
Christliche Vorbilder
Orientierung für ihr Leben
Feste und Feiern im
Kirchenjahr
Kontakt zu Kirchengemeinden
St. Viktor und St. Marien
Andere Religionen, z.B.
Islam, Judentum
Zu Beginn der Schulzeit wird
ein Einschulungsgottesdienst
gefeiert. Im Schuljahr finden mehrere
Schulgottesdienste statt. Die Gottesdienste sind ökumenisch gestaltet. Zur
Entlassung der 4. Schuljahre findet ein
Abschlussgottesdienst statt.
|
In allen Schuljahren wird
der Religionsunterricht pro Woche in 2 Unterrichtsstunden erteilt. |
|
|
Das Fach Kunst soll die
Bereitschaft der Kinder fördern, sich selbstständig und kritisch mit Objekten
und Bildern der Alltagswelt, der Kunst, der Werbung und der Medien auseinander
zu setzen.
Die Schüler und Schülerinnen
haben die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Vorstellungen, Fantasien und
Gefühle gestalterisch zum Ausdruck zu bringen.
Der Kunstunterricht soll
ihnen dazu eigenständige Lösungswege und Arbeitsergebnisse ermöglichen, die sie
vergleichen, würdigen und beurteilen können.
Sie erproben Materialien,
Techniken und Werkzeuge und entwickeln Lernformen zum Sammeln, Collagieren,
Experimentieren, Gestalten und Präsentieren.
Wir:
... singen neue und alte Kinderlieder
... singen Lieder aus anderen Ländern
... singen Lieder aus den Herkunftsländern der Kinder
... erfahren die Stimme als Instrument
... gestalten Geschichten mit der Stimme
Wir machen Musik mit Instrumenten:
Wir:
... begleiten Lieder
... gestalten Geschichten mit Instrumenten
... experimentieren mit Instrumenten
... spielen Musik auf Instrumenten
Wir hören Musik:
Wir:
... finden Zugang zu verschiedenen Musikstücken
... besuchen Kinderkonzerte
Wir setzen Musik um:
Wir:
... bewegen uns zu Liedern
... tanzen
... spielen Theater zu Musik
... malen zu Musik
Wir lernen über Musik zu reden und Musik zu beschreiben
Wir:
... finden Zeichen für Klänge oder Töne
... lernen Noten
... lernen musikalische Begriffe und wenden sie an
Wir erfahren Musik als allgegenwärtig
Wir:
… gestalten unser Schulleben mit Musik, z. B. bei:
Schulfesten, Klassenfesten, Einschulungsfesten, Entlassungsfeiern, Jubiläen,
Schulgottesdiensten, Adventssingen
… nutzen die Musik als Entspannungsmittel
„Jedem Kind ein Instrument“ - so heißt das bundesweite Projekt, das in Schwerte
von der städtischen Musikschule in Kooperation mit den Grundschulen, so auch an
unserer Schule, seit dem Schuljahr 2007/08 durchgeführt wird.
Musik wirkt positiv auf die Entwicklung unserer Kinder. Sie fördert Fähigkeiten
und Grundlagen für Lernerfolge in allen Schul- und Lebensbereichen der Kinder.
Das 1. Schuljahr soll neugierig machen. Kinder entdecken die Welt von Takt,
Noten und Rhythmus spielerisch. Die Begegnung mit einem Musikinstrument soll
allen interessierten Kindern im ersten Grundschuljahr möglich gemacht werden.
Alle Kinder werden von einer Lehrkraft der Musikschule unterrichtet.
Inhaltliche Schwerpunkte sind
Tanz und Bewegung, Singen, Rhythmusspiele, elementares Instrumentalspiel und das
Kennenlernen von Instrumenten. Bis zu den Osterferien wählen die Kinder ein
Instrument aus, das sie dann im 2. Jahr erlernen können.
Im 2. Schuljahr erhalten die
Kinder von ausgebildeten Musikpädagogen in Kleingruppen Unterricht am gewählten
Instrument.
Im 3. und 4. Schuljahr kommt
nun zum Instrumentalunterricht das Ensemblespiel dazu. Hier trainieren die
Kinder das Zusammenspielen mit vielen unterschiedlichen Instrumenten. Sie lernen
das Aufeinanderhören und den Orchesterklang.
Am Ende jeden Schuljahres findet ein Abschlusskonzert statt.
Der Sportunterricht in der
Grundschule dient in erster Linie nicht der Vermittlung komplexer sportlicher
Bewegungsabläufe, sondern er bietet den Kindern durch kindgemäße Bewegungs-,
Spiel- und Sportangebote ganzheitliche Lernerfahrungen und fördert deren
Entwicklung nachhaltig. Vor allem, weil die Lebensumwelt der Kinder immer
bewegungsärmer wird. Darüber hinaus eröffnet der Sportunterricht einen Zugang zu
Ausschnitten aus der Bewegungs-, Spiel- und Sportwirklichkeit.
Der Sportunterricht in der
Grundschule dient in erster Linie nicht der Vermittlung komplexer sportlicher
Bewegungsabläufe, sondern er bietet den Kindern durch kindgemäße Bewegungs-,
Spiel- und Sportangebote ganzheitliche Lernerfahrungen und fördert deren
Entwicklung nachhaltig. Vor allem, weil die Lebensumwelt der Kinder immer
bewegungsärmer wird. Darüber hinaus eröffnet der Sportunterricht einen Zugang zu
Ausschnitten aus der Bewegungs-, Spiel- und Sportwirklichkeit.
Ziele des Sportunterrichts
·
Wahrnehmungsfähigkeiten verbessern, Bewegungserfahrungen
erweitern
·
Sich körperlich ausdrücken, Bewegungen gestalten
·
Etwas
wagen und verantworten
·
Kooperieren,
wettkämpfen und sich verständigen
·
Gesundheit
fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln
Sport in unserer Schule
·
2 Sportstunden in der Woche für jeden Jahrgang in der Turnhalle, 1
Bewegungsstunde in der Aula oder auf dem Schulhof.
·
Schwimmen im Stadtbad für den 2. Jahrgang mit dem Ziel, alle Nichtschwimmer zu
Schwimmern auszubilden.
·
Schwimm-AG für den 1. und 2. Jahrgang mit dem Ziel, Kinder an das Wasser zu
gewöhnen
·
Verschiedene Schwimm- und Sportabzeichen können erworben werden
·
Bewegtes Klassenzimmer: Bewegungs- und Entspannungsspiele im Klassenraum
·
Bewegte Pause (Ballspiele, Seilchenspiele, Hüpfspiele, Klettern, Wippen, Turnen,
Rutschen)
·
Sportförderunterricht
·
Spiel- und Sportfest
·
Spielplatzbesuche fördern die Koordinationsfähigkeit, Kreativität,
Geschicklichkeit und soziales Verhalten
Die Lebenswelt der Kinder hat
sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer mehr Medien halten Einzug in
die Kinderzimmer. Neben CD-Player, Fernseher und Spielekonsole befindet sich in
den meisten Haushalten auch mindestens ein Computer.
Viele Kinder gehen vertraut
mit dem Computer um, benutzen ihn aber in erster Linie zum Spielen und nicht zum
Lernen.
Wie wird der Computer bei uns in der Schule eingesetzt?
| · |
In kleinen Fördergruppen arbeiten die Kinder im Computerraum mit Lernsoftware. Die Software „Lernwerkstatt“ bietet jedem Kind die Möglichkeit, seine individuell erbrachten Leistungen zu speichern. |
| · |
Im Computerraum werden PC-AGs durchgeführt. |
| · |
Die
PC-Arbeitsplätze in der Klasse können vor Unterrichtsbeginn im offenen
Anfang zum Spielen, Lernen und Forschen genutzt werden. |
| · |
Die Computer sind Bestandteil der Freiarbeit. |
| · |
Im
Programm „Word“ werden Arbeitsergebnisse oder Geschehnisse
aufgeschrieben und anschließend ausgedruckt. |
| · |
Im Sachunterricht wird das Internet als Informationsquelle kennen
gelernt. Dabei werden auch die Gefahren des Internets besprochen. |

Unsere Schule führt in
jedem Schuljahr für die Viertklässler einen Stöbertag durch. Ziel dieses Tages
ist, dass die Kinder einen normalen Arbeitsalltag in einem Betrieb kennenlernen
und so einen möglichst realistischen Einblick in das Berufsbild erhalten. Einen
ganzen Vormittag lang helfen sie bei allen anfallenden Arbeiten mit, stellen
Fragen und gehen ihren Betreuern tatkräftig zur Hand.
Über dreißig
verschiedene Betriebe vom Augenoptiker, Kinderarzt, Baubetriebshof,
Modegeschäften, Friseurbetrieben, dem Bürgermeister, Schwimmbädern, Autohäusern
und vielen mehr nehmen daran teil und schenken den Kindern einen Vormittag lang
ihre Zeit und Aufmerksamkeit.
„Wer feste arbeitet, soll auch Feste feiern“
Klassen – oder Schulfeste
sind Projekte, in die es sich zu investieren lohnt. Gerade die Durchführung von
Festen und Feiern lebt aus der Gemeinschaft und verstärkt sie.
Schüler übernehmen
Verantwortung, entwickeln eigene Ideen und werden aktiv. Deshalb gehören in
jedem Jahr folgende Feste an unserer Schule zum festen Bestandteil des
Schullebens:
·
·
das St. Martinsfest
·
das Adventssingen
·
die Karnevalsfeier
·
das Spiel – und Sportfest
·
die Verabschiedung des 4. Jahrganges
Alle vier Jahre feiern wir ein großes Schulfest.
Darüber hinaus ergeben sich aus dem Unterricht Möglichkeiten für klasseninterne Feste.
Zum Gelingen all dieser Feste
trägt an unserer Schule die tatkräftige Hilfe der Eltern bei.
In unserer Schule möchte ich mit anderen Kindern lernen und spielen.
Damit sich alle wohl fühlen können, gehe ich hilfsbereit, freundlich und
rücksichtsvoll mit Mitschülern und Erwachsenen um.
Beim Arbeiten und Spielen halte ich mich an folgende Regeln:
1.
Verhalten gegenüber Mitschülern und Erwachsenen
·
Ich störe niemanden.
·
Ich tue niemandem weh.
·
Ich spucke nicht.
·
Ich werfe nicht mit Schneebällen, Steinen oder ähnlichem.
·
Ich schließe niemanden aus.
·
Ich achte das Eigentum der anderen.
·
Ich folge den Anweisungen aller Lehrer und der anderen
Erwachsenen, die in der
Schule arbeiten.
2. Allgemeine Schulbestimmungen
·
Ich bringe keine gefährlichen Gegenstände mit.
·
Ich verlasse das Schulgelände während der Schulzeit nicht.
·
Im Schulgebäude renne und schreie ich nicht.
·
Während der Schulpause halte ich mich auf dem Schulhof auf und nicht im Gebäude.
·
Nach Beendigung des Unterrichts verlasse ich sofort den Schulhof.
3.
Schuleigentum
·
Ich beschmiere und zerstöre nichts.
·
Ich halte die Toiletten sauber und spiele dort nicht herum.
·
Abfälle werfe ich in die entsprechenden Behälter.
·
Ich beschädige keine Pflanzen und klettere nicht auf Bäume.
Wenn ich diese Regeln nicht beachte, muss ich in der „Denkpause“
über mein Verhalten nachdenken, während die anderen Kinder auf
*************************
Neben den zahlreichen Aufgaben, die die Grundschule zu leisten hat, spielt vor
allem der Erziehungsauftrag eine große Rolle. Im Mittelpunkt stehen die
Einstellungen und Verhaltensweisen, die für ein friedliches und verträgliches
Zusammenleben nötig sind.
Für die Entwicklung tragfähiger sozialer Beziehungen in Gruppen und
Gemeinschaften sind verlässliche soziale Regelungen, Vereinbarungen und
Verhaltensweisen erforderlich.
Voraussetzung dafür ist eine achtsame und wertschätzende Haltung sich selbst und
anderen gegenüber.
Aus diesem Grund wurde für die FKS eine Schulordnung mit Regeln aufgestellt, die
zuvor im Kollegium und auch mit den Schülern ausgiebig diskutiert wurden (siehe
Schulregeln).
Bei Nichtbeachtung dieser Regeln greifen verschiedene Maßnahmen, je nach Art der
Regelverletzung.
Eine dieser Maßnahmen ist die „Denkpause“.
Dies bedeutet, dass ein Kind die große Pause unter Aufsicht in einem Klassenraum
verbringt und dort eine Schreibaufgabe erledigt, während die anderen Kinder auf
dem Schulhof spielen.
|
Nur Kinder, deren Verhalten eine Gefahr für sich und andere darstellt,
sollen in die Denkpause geschickt werden. Es geht darum, die anderen Kinder
zu schützen. | |
|
Es gibt ein Formblatt, auf dem der Verstoß des Schülers genannt wird. | |
|
Die Schüler nehmen auf diesem Blatt zu ihrem Verhalten Stellung und
schreiben auf, wie sie ihr Verhalten ändern und/oder wiedergutmachen wollen. | |
|
Wenn ein Schüler mehrfach wegen eines Vergehens in die Denkpause geschickt
werden muss, benachrichtigt die Klassenleitung die Eltern und bittet diese
zu einem Gespräch in die Schule. |
Die Ausleihe wird jeweils ein
Schuljahr lang von den vierten Klassen im Wechsel organisiert. 3-4 Kinder stehen
an einem Schultisch vor dem Häuschen und organisieren die Ausgabe vollkommen
selbständig.
Spielgeräte werden von allen
Klassenstufen sehr gern und regelmäßig ausgeliehen. Es handelt sich um Dinge,
mit denen Kinder allein spielen können (Stelzen, Dosenstelzen, Seilchen, Pedalos
o.ä.), aber auch um Dinge, die das gemeinsame Spiel fördern, wie z.B.
Tischtennisschläger, Bälle, Wurfspiele, Frisbees o.ä.
Durch dieses Angebot
entwickelt sich eine positive Spielkultur.
Unsere Schulsozialarbeiter
bieten jeweils 1x in der Woche verschiedene Spieleaktionen in der ersten Pause
an.
Die Einschulung ist für alle Kinder und Eltern eine wichtige Sache. Darum
passiert auch ganz viel, bevor es endlich soweit ist:
Zu diesem wichtigen Termin schicken die Kinder natürlich nicht die Eltern
allein, sondern sie kommen selbst mit. Es wird ein Schulfähigkeitsprofil
erstellt und die Eltern werden über vielfältige Fördermöglichkeiten informiert,
die bis zur Einschulung wahrgenommen werden können.
2. Schnuppertag in der Schule
Ein bisschen Schulluft haben die Schulanfänger nun schon geschnuppert. Viel
spannender ist es aber, jetzt schon mal zu sehen, wie es in der „wirklichen
Schule“ zugeht. Die Kinder besuchen mit ihren Erzieherinnen und den anderen
Kindergartenkindern die Schule und nehmen am Unterricht in der
Schuleingangsphase teil.
3. Informationsabend
Nicht nur die Kinder sind gespannt auf die Schule, auch für die Eltern sind noch viele Fragen offen, was im Spätsommer auf sie zukommt. Deshalb findet kurz vor den Sommerferien ein Informationsabend für alle Eltern der Schulanfänger statt. Hier wird auch die Klassenaufteilung bekannt gegeben und die zukünftigen Klassenlehrer/Innen werden vorgestellt.
4.
Post vom Lehrer/Lehrerin
Jedes Kind bekommt eine Einladung zur Einschulungsfeier nach den Sommerferien.
Dazu gibt es eine Materialliste, ein Erkennungssymbol für die neue Klasse und
einen Brief von der Lehrerin oder dem Lehrer. Für die Eltern werden wichtige
Informationen beigelegt.
5. Es ist soweit: Endlich ein Schulkind!
Am Einschulungstag begrüßen die „großen“ Kinder die Schulanfänger mit einer
kleinen Feier. Es werden kleine Theaterstücke gespielt, Lieder gesungen oder
Tänze vorgeführt.
Nach dieser kleinen Feier gehen die neuen Schulkinder mit ihrem Lehrer oder
ihrer Lehrerin in die Klassenräume und die Eltern und Verwandten können sich mit
einer Tasse Kaffee stärken.
Im Anschluss findet ein ökumenischer Gottesdienst in der Kirche statt.

Die Wahl der weiterführenden
Schulform ist eine bedeutende Entscheidung für die Zukunft ihres Kindes. Um
Ihnen diese Wahl zu erleichtern, hält die Grundschule vielfältige
Beratungsangebote für die Eltern der 4. Schuljahre bereit.
Zunächst stellt die
Schulleitung die besonderen Merkmale der verschiedenen weiterführenden
Schulformen an einem gemeinsamen Informationsabend vor.
Am Elternsprechtag erfolgt
die Einzelberatung der Eltern durch die Klassenlehrer der Schüler. Die
Lernentwicklung und die Leistungen des einzelnen Kindes dienen als
Beratungsgrundlage. Sie werden den Eltern an diesem Tage dargestellt und
anschließend in einer begründeten Schulformempfehlung schriftlich
zusammengefasst.
Diese Schulformempfehlung
gehört zum Halbjahreszeugnis, das dem Schüler Ende Januar ausgehändigt wird.
Einen guten Einblick in die
pädagogische Arbeit der weiterführenden Schulen bietet auch der von der
jeweiligen Schule angebotene „Tag der
offenen Tür“. Die entsprechenden Termine werden durch die Grundschule oder
auch durch die Presse mitgeteilt.
Lernen findet nicht nur im
Klassenzimmer statt. Unterrichtsthemen sind oft mit Besuchen von
außerschulischen Lernorten verbunden. Die Kinder erfahren Wissen aus „erster
Hand“. Das zuvor theoretisch erworbene Wissen wird durch die praktischen
Erfahrungen vertieft und bekommt so eine anwendungsbezogene Bedeutung.
Für die
Friedrich-Kayser-Schule bieten sich folgende „Außerschulische Lernorte“ an:
|
Außerschulische Lernorte
in Schwerte |
Außerschulische Lernorte
in der Umgebung |
|
·
Krankenhäuser
·
Zahnärzte
·
Feuerwehr
·
Polizei
·
Post
·
Rathaus
·
Bäckerei
·
Supermarkt
·
Wochenmarkt
·
Zeitung (Ruhr – Nachrichten)
·
Stadtbücherei
·
Kirchen, Moschee
·
Müllentsorgung
·
Kläranlage
·
Stadtwerke
·
Museen
·
Stadtführungen
·
Ökostation Ebberg
·
Bahnhof
·
Elsebad
·
Waldjugendspiele |
·
Dortmunder Zoo
·
Kunstmuseum – Dortmund
·
Naturkundemuseum – Dortmund
·
Schulmuseum
·
Radio- und Fernsehstudios
·
Dortmund
·
Theater – Dortmund und Iserlohn
·
Bergbaumuseum - Bochum
·
Sternwarte – Bochum
·
Bauernhof
·
Dechenhöhle
·
Wildpark Vosswinkel
·
Schiffshebewerk
·
Freilichtmuseum-Hagen (Mäckinger Bachtal)
·
Burg Altena
·
Talsperren
·
Waldschule Cappenberg
·
|
Städtische Einrichtungen
·
Amt für Jugend und Familien, Rathaus 1, Rathausstr. 31
·
KuWeBe Schwerte (Kultur- und Weiterbildungsbetrieb Schwerte) mit folgenden
Einrichtungen:
·
Ruhrtalmuseum: Herr
Loftus
·
Stadtbücherei:
Fr. Stock
·
Musikschule:
Fr. Bleser
·
Rucksackprojekt: Herr Berner
Einrichtungen des Kreises Unna:
·
KIZ (Kommunales Integrationszentrum): Fr. Raupach/ Fr. Nikbin
·
Kreispolizei Unna, Nebenstelle Kamen, Am Bahnhof 12, 59174 Kamen, (Kontaktperson
f. Verkehrserziehung/ Radfahrtraining: Herr Happel
·
Medienzentrum/ Kreis Unna
Gesundheit:
·
Arbeitskreis Zahngesundheit, Frau Schneider, Tel. 02304/240 - 7018
· Gesundheitsamt, Nebenstelle Schwerte, Kleppingstr. 4, Schuleingangsuntersuchungen, etc.
·
Verein Programm Klasse 2000 e.V.,
Feldgasse 37, 90489 Nürnberg
·
Zahnärztl. Dienst, Fr. Dr. Knappstein
Schulen
·
Eintracht- Hauptschule, Holzener Weg 22
·
Friedrich- Bährens- Gymnasium, Ostberger Str. 17
·
Gesamtschule Schwerte, Grünstr. 70
·
Realschule am Stadtpark, Am Stadtpark 1
·
Realschule am Bohlgarten, Holzener Weg 22
·
Ruhrtal- Gymnasium, Wittekindstr. 6
·
Schule an der Ruhr (Förderschule), Am Derkmannsstück 29
Kindergärten
·
AWO- Kindergarten „Regenbogen“, Beckestr. 37
·
Ev. Kindergarten „Das rote Haus“, Jägerstr. 5
·
Kath. Kindergarten „Arche Noah“, Haselackstr. 20
·
Kindergarten Wandhofen, Am Kindergarten 8
Hort- und Hausaufgabenbetreuung
·
DRK - Kinderhort „Am Wuckenhof“, Westenort 18, (Fr. Franzen)
·
Offene Ganztagsschule der Friedrich- Kayser- Schule, (Fr. Scholz)
Stadt Schwerte
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Feuerwehr, Lohbachstr. 8, Tel. 02304/923 - 0
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Kläranlagen, Ruhrverband, Hagener Str. 71b, Tel. 02304/244 30 – 0
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Kulturamt Schwerte, Tel. 02304/ 104 – 345
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Musikschule der Stadt Schwerte, tel. 02304/ 104 - 326
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Polizei – Wache, Hagener Str. 13, Tel. 02304/92 1 – 0
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Ruhrtalmuseum, regina Loftus, Tel. 02304/63836; 02304/104 - 293
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Stadtbücherei, Fr. Stock, Tel. 0234/104 – 397
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Stadtsparkasse, Postplatz 3, Tel. 02304/103 – 0
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Stadtwerke Schwerte, Tel. 02304/203 – 0
Kirchliche Einrichtungen:
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Ev. Kirchengemeinde Schwerte (Gemeindeamt und Verwaltung), Große Marktstr. 2
(Calvin- Haus)
· Kath. Kirchengemeinde, St. Marien (Pfarramt), Haselackstr. 22
· Psychologische Beratungsstelle der Diakonie, Große Marktstr. 2 (Calvin- Haus)
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Schwerter Netz für Jugend und Familie, Diakonie, Caritas, VSI, In den Gärten 1
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Kulurvereine:
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Diyanet Türkische Islamische Vereinigung Schwerte und Umgebung, Kulturverein
e.V. Beckestr. 80
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Bildungs- und Kulturverein Schwerte, Hagener Str. 61 a,
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ZfsL Lüdenscheid
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Landfrau und Botschafterin Heimischer Agrarprodukte, Kirchspiel- Rorup 4, 48249
Dülmen
Außerschulische Lernorte und
Kontaktadressen
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Elsebad, Am Winkelstück 113
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Tanzschule Thiele, Im Bohlgarten 6
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Bäcker Becker, Bahnhofstr. 21 a
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Stadtsportbund, H. Kockelke
Umwelt
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DEW – Dortmunder Energie und Wasser, Herr Heimeier, Tel. 0231 – 544 – 1204
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Ökostation Bergkamen, Dorothee Weber-Röhling, Tel. 02389/980913
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Ökostation Ebberg, Tel. 02304/63364
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Stadtföster, Herr Jendrusch, Tel. 02304/40764
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Waldschule Cappenberg, Tel. 02306/5354
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Zoo Dortmund, Mergelteichstr. 87, Tel. 0231-502 – 8581
Kontakt:
Über das Sekretariat der Friedrich-Kayser-Schule
Wir wollen
gemeinsam erreichen, dass sich unsere Kinder während der Grundschulzeit wohl
fühlen.
Zum Beispiel durch…
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das
Mitwirken beim Spiel – und Sportfest, bei der jährlichen Einschulung, beim
Martinsumzug, beim Fahrrad–Turnier und bei weiteren Veranstaltungen
innerhalb und außerhalb der Schule. | |
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die Anschaffung von Spiel -/Sportgeräten und Unterrichtsmaterialien. | |
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die Erweiterung der Schulbücherei, der Klassenbüchereien |
Was machen wir noch?
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Bei der jährlichen
Einschulungsfeier, bei Schulfesten und am Tag der offenen Tür ist der
Förderverein vertreten. Wir backen Waffeln und schenken Kaffee und kalte
Getränke aus. | |
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Andere Veranstaltungen im
Schuljahr sind z.B. der Trödelmarkt, bei dem die Kinder ihren Trödel
verkaufen und wir als Förderverein für die kulinarischen Genüsse zuständig
sind. | |
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Der Erlös der Cafeteria
fließt in die Kasse des Fördervereins und kommt damit unseren Kindern zu
Gute. | |
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Zusammen mit dem ADAC
organisieren wir alle 2 Jahre mit engagierten Eltern, Lehrerinnen und
Lehrern ein Fahrrad-Turnier für die 3. und 4. Schuljahre. An den
verschiedenen Stationen können die Kinder ihre Sicherheit und
Geschicklichkeit beim Radfahren unter Beweis stellen. | |
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Ebenso haben wir T-Shirts mit dem Logo der Friedrich-Kayser-Schule angeschafft, die es für 9,-€ zu kaufen gibt. Sie haben sich z.B. bei Sportfesten und Ausflügen sehr bewährt. In den letzten Jahren erhielt jedes Kind ein T-Shirt als Geschenk zur Einschulung. |
Durch unseren Förderverein soll es unserer Schule möglich sein, Mittel für zusätzliche Projekte zu erhalten, um damit die Entwicklung unserer Schulkinder zu fördern.
Dank Ihrer Hilfe
ist es auch möglich „Benimm ist in“ zu finanzieren.
Um diese Ziele zu erreichen, sind wir ständig auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Der Jahresbeitrag beträgt mindestens 8,-€. Werden Sie auch Mitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit für alle unsere Kinder tatkräftig.
Kontakt über das Sekretariat
der FKS